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Heimtextil 2022: 93 Prozent der Messegäste wollen teilnehmen

01.09.2021

Die Vorbereitungen für die kommende Heimtextil, vom 10. bis 14. Januar 2022, laufen auf Hochtouren. Rund 1.700 ausstellende Unternehmen haben bislang für die Veranstaltung ihr Interesse bekundet. Und auch unter den Besucher*innen der Heimtextil gibt es schon im Vorfeld großen Zuspruch. In einer Befragung vom Juni 2021 äußerten 93 Prozent von ihnen Interesse oder planen fest, zur Heimtextil 2022 zu reisen.

Die Branche scharrt also bereits mit den Hufen und sehnt sich nach einer Rückkehr auf die internationale Bühne. Persönliche Gespräche, physische Produktpräsentationen und wertvolle Inspirationen – der Wunsch nach einem internationalen Branchentreffen mit all seinen Facetten ist unüberhörbar.

Diesem Anspruch nach Austausch und Inspiration wird die Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien auch 2022 gerecht. Wichtigstes Highlight bleibt der Heimtextil Trend. Aber auch Themen wie die Future Materials Library, Interior.Architecture.Hospitality, das Angebot für (Innen-) Architekten und Hospitality-Experten, das Megathema Gesunder Schlaf oder Nachhaltigkeit werden im Rahmen der Heimtextil 2022 aktuellen Content für die Branche liefern. „Wir haben im Rahmen unserer Kundenbefragung ein deutliches Votum für das Rahmenprogramm und damit Content vor Ort erhalten. Knapp 50 Prozent der befragten Besucher*innen sprachen sich dafür aus“, fasst Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies, die Ergebnisse zusammen.

Trends 22/23: Einrichtungstrends von morgen

Die Heimtextil Trends bleiben weiterhin das inspirative Herz der Messe, die in einer progressiven Inszenierung live auf der Messe zu erleben sind. Dabei wird es darum gehen, wie die Pandemie unser Leben und damit auch unsere Art des Einrichtens verändert hat. Der Titel der Heimtextil Trends 22/23 lautet „Next Horizons“. Das Konzept und die Inszenierung der Trends verantwortet Anja Bisgaard Gaede mit ihrem Team von der dänischen Trendagentur SPOTT Trends & Business.

Digitale Angebote ergänzen die Fachmesse

Für die Heimtextil-Trends würden vor allem außereuropäische Besucher*innen gerne auch digitale Angebote nutzen. Das war eines der weiteren Ergebnisse aus der Befragung. Deshalb ergänzen digitale Zusatzangebote das Produktspektrum der Heimtextil 2022 in Frankfurt. So gibt es das Trendbuch erstmals in digitaler Form. Und auch mit der digitalen Future Materials Library kommt die Heimtextil dem Wunsch der Befragten nach (www.heimtextil.messefrankfurt.com/future). „Darüber hinaus werden wir mit Hilfe von Videos on demand sowie Podcast-Messetouren gewährleisten, dass mindestens ein Teil der Messe-Inspiration digital eingefangen und auch nach der Heimtextil noch erlebbar bleibt“, bestätigt Olaf Schmidt.

Mit dem Order- und Datenmanagement-Portal Nextrade gibt es einen weiteren digitalen Service der Messe Frankfurt. Nextrade bietet mit einer digitalen 24/7-Geschäftsbeziehung zwischen Händlern und Lieferanten. Als erster digitaler B2B-Marktplatz für Home & Living führt die Plattform Angebot und Nachfrage der gesamten Branche digital zusammen und schafft damit einen großen Mehrwert für beide Seiten: www.nextrade.market

Reisebestimmungen für Messeteilnehmende

Nach aktuellem Stand ist die Einreise nach Deutschland für Messeteilnehmende aus fast allen Ländern ohne Quarantäne möglich. Ausnahmen bilden nur die so genannten „Virusvariantengebiete“. In jedem Fall benötigen internationale Besucher*innen der Heimtextil einen Nachweis über die vollständige Impfung oder die Genesung bzw. einen aktuellen Antigen-Test. Darüber hinaus sollten sie sich vor der Einreise mit den für sie gültigen aktuellen Ein- und Ausreisebestimmungen vertraut machen: https://www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus

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Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Die Unternehmensgruppe Messe Frankfurt ist die weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalterin mit eigenem Gelände. Zum Konzern gehören rund 2.450 Mitarbeitende im Stammhaus in Frankfurt am Main und in 29 Tochtergesellschaften weltweit. Das Unternehmen hat im Jahr 2020 einen Jahresumsatz von rund 257 Millionen Euro erwirtschaftet, nachdem das Jahr 2019 noch mit einem Jahresumsatz von 736 Millionen Euro abgeschlossen werden konnte. Auch in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie sind wir mit unseren Branchen international vernetzt. Die Geschäftsinteressen unserer Kund*innen unterstützen wir effizient im Rahmen unserer Geschäftsfelder „Fairs & Events“, „Locations“ und „Services“. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe ist das globale Vertriebsnetz, das engmaschig alle Weltregionen abdeckt. Unser umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kund*innen weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Unsere digitale Expertise bauen wir um neue Geschäftsmodelle aus. Die Servicepalette reicht von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

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