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Heimtextil Fokusthema Schlafen: Spannende Produkte und geballtes Know-how

21.11.2019

Aktuelle Studien zeigen: Immer mehr Menschen schlafen schlecht. Als Ursachen sehen Forscher unter anderem Stress, Lärm, eine zunehmende Lichtverschmutzung und die permanente Erreichbarkeit durch Smartphone und Co. Um das Know-how zum Thema Schlafen auf Seiten der Händler zu schärfen, macht die Heimtextil (7. bis 10. Januar 2020) die erholsame Nachtruhe erneut zum Top-Thema.

Seit Jahren steigt die Zahl derer, die zu wenig oder schlecht schlafen. Das belegt auch ein 2019 veröffentlichter Gesundheitsreport der Krankenkasse Barmer mit dem Schwerpunkt „Schlafstörungen“: Laut ihm sahen sich im Jahr 2017 eine Million erwerbstätige Menschen mit der Diagnose Ein- und Durchschlafstörung konfrontiert. Das entspricht einem Anstieg um 111 Prozent innerhalb von zwölf Jahren, so die Autoren, die zudem annehmen, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liegt.

Immer mehr Menschen leiden an den Folgen von Schlafmangel, also an Konzentrations- und Stoffwechselstörungen, einem geschwächten Immunsystem oder gar Herz- und Kreislaufproblemen. Viele fragen sich: Wie lässt es sich besser und gesünder schlafen? Lösungsangebote unterbreiten rund 150 internationale Branchengrößen und Start-ups auf der kommenden Heimtextil im Produktsegment „Smart Bedding“ in der Halle 11.0.

„Sleep! The Future Forum”: Wissenstransfer und Produktpremieren

Daneben findet im Foyer der Halle 11.0 zum zweiten Mal ein tiefgreifendes Vortragsprogramm statt: Im „Sleep! The Future Forum” erfahren insbesondere Bettenfachhändler und Hospitality-Interessierte Wissenswertes aus Industrie, Wissenschaft und Forschung. Zu den Themenblöcken Digitales, Sport, Hospitality, Sustainability und Interior Design sprechen unter anderem Prof. Dr. Ingo Fietze als Schlafexperte der Berliner Charité, Schlaf-Coach Nick Littlehales und Rodel-Olympiasiegerin Susi Erdmann über Markttendenzen und Neuentwicklungen für eine bessere Nachtruhe.

Darüber hinaus stellt das Forum auch Produktinnovationen renommierter Unternehmen vor: Unter anderem lancieren Auping, Hästens und Ikea neue Betten beziehungsweise Technologie- und Software-Lösungen für das Schlafzimmer.

Auping: Ausgeruht dank Anti-Schnarch-App

Mit der Neuentwicklung des Kölner Heimtextil-Ausstellers Auping sollen all jene gesünder ruhen, die nachts unter Schnarchen leiden. Gemeinsam mit Produkt- und Softwarespezialisten hat das Unternehmen eine Anti-Schnarch-App entwickelt. Der Markt dafür dürfte beträchtlich sein: Nach aktuellen Zahlen der Techniker Krankenkasse schnarchen 20 bis 46 Prozent aller Männer im mittleren bis höheren Alter; bei Frauen sind bis zu 25 Prozent betroffen. „Schnarchen hat einen großen Einfluss auf den Alltag. Denn wer viel schnarcht, startet nicht ausgeruht in den Tag“, sagt Anna Havermann, Marketing-Managerin bei Auping. Man habe eine unauffällige Anti-Schnarch-Lösung entwickeln wollen, die, anders als Schlafmasken oder spezielle Zahnspangen, kaum merklich in den Schlaf eingreift. Und so funktioniert die smarte Hilfe: Die mit dem Bett verbundene App misst die Schnarch-Dezibel des Probanden. Wird eine einstellbare Maximallautstärke erreicht, signalisiert die App dem mechanisch verstellbaren Bett: Rückenteil leicht anheben, um die Atemwege zu öffnen. Oder sie bewegt kurz das ganze Bett, um den Schnarcher zu einer Lageveränderung zu veranlassen.

Hästens: Handwerklich gute Nachtruhe

Hästens, die älteste Bettenmanufaktur Schwedens, präsentiert auf der Heimtextil ein kompaktes mitteleuropäisches Bett, das samt den drei Federsystemen und einer Matratze aus insgesamt 37 Schichten verschiedener Naturmaterialien besteht – darunter Leinen, Baumwolle, Wolle und Rosshaar. „Wir wollen traditionelles Handwerk, Innovationsfreude und natürliche Materialien zu nachhaltig gutem Schlaf verbinden“, sagt Jan Ryde, der das 1852 gegründete Familienunternehmen als CEO führt. Die Verbindung handwerklicher Ruhe mit innovativer Kraft hat das Unternehmen, das bereits zweimal vom schwedischen Königshaus zum Hoflieferanten ernannt wurde, unter anderem mit der Entwicklung der Taschenfederkernmatratze bewiesen. Auf welchem Bett der schwedische König schläft, verrät Ryde aber nicht: „Unsere Betten werden weltweit auch von prominenten Persönlichkeiten geschätzt“. Über deren Schlafvorlieben bewahrt man selbstverständlich Stillschweigen.

Ikea: demokratisches Design im Schlafzimmer

Auch Ikea Deutschland beteiligt sich neben der Präsentation neuester Betten-Modelle mit einem Vortrag am „Sleep! The Future Forum“: „Die Bedeutung von Schlaf für Gesundheit und Wohlbefinden wird unterschätzt“, ist sich Sandra Schwertfeger, Interieur-Designmanagerin beim schwedischen Möbelriesen, sicher. „Wir wollen deshalb zeigen, wie Textilien zu einem gesünderen Schlaf beitragen können.“ Das Motto laute: Was kann guter Schlaf für dein Leben tun und was kann dein Zuhause für deinen Schlaf tun? Dabei spiele auch das Ikea-typische „demokratische Design“ eine Rolle: Moderne, nachhaltige und günstige Einrichtungslösungen auch für das Schlafzimmer, die die Menschen darin unterstützen sollen, ihre Nachtruhe und somit ihr Leben zu verbessern.

Vortragsprogramm und weitere Infos: www.heimtextil.messefrankfurt.com/sleep

Fotos:

Bild „Schnarchen“; Quelle: Auping.
https://cloud.messefrankfurt.com/index.php/s/BVfWJ7GiHGsYcci
Mit der Anti-Schnarch-App liefert Auping einen neuen Lösungsansatz für Schnarcher.

Bild „Hästens1-2“; Quelle: Hästens.
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Königlich gebettet: Heimtextil-Aussteller Hästens wurde bereits zweimal zum Hoflieferanten des schwedischen Königshauses ernannt.

Bild „Ikea“; Quelle: Ikea.
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Ikea präsentiert auf der Heimtextil neues Design für das Schlafzimmer.
 

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